Unfallmeldestecker – Der Unfallmelder fürs Auto!

Wenn Du schon einmal einen Autounfall hattest oder kurz davor warst mit Deinem Auto einen Aufprall zu erleiden, möchtest Du nicht gerne an die Situation zurückdenken. In diesem Zusammenhang stellen wir Dir den sogenannten Unfallmeldestecker (UMS) vor.

 

Unfallmelder? Wie funktioniert dies überhaupt?

Als erstes wird der Unfallmeldestecker in den Zigarettenanzünder (12V-Buchse) des Autos gesteckt. Als nächsten Schritt sollte die dazugehörige Android oder iOS App installiert werden. In der Bedienoberfläche innerhalb der App können die jeweiligen Notrufkontakte (Notrufzentralen, Angehörige) festgelegt oder die Sensitivität des Erschütterungssensors eingestellt werden. Über Bluetooth verbindet sich der Unfallmeldestecker mit dem Handy.

 

Ist die Verknüpfung erfolgreich, leuchtet die Diode am Stecker, gibt es Probleme, so blinkt diese. Darüber hinaus muss das Smartphone die Position des Autos erfassen können, hierzu ist das GPS anzustellen.

 

Fertig eingerichtet. Was passiert jetzt im Ernstfall?

Der Unfall Stecker erkennt eine Kollision bzw. einen Aufprall und auch mittels verbauten “Crash-Sensoren”, wie stark dieser gewesen ist. Diesen Unfall meldet der eCall (Unfallmelder) per Bluetooth an die App, ebenso den per GPS ermittelten Stand­ort oder alle paar Sekunden die geänderte Position, falls der Lenker des Fahrzeugs trotzdem weiterfährt. Das Smartphone ruft dann auto­matisch die Notfall Kontakte (SOS Zentralen, Familie, etc.) an und gibt per SMS den Standort bekannt.

 

 

Die Notruf kann nicht nur bei einem Aufprall ausgelöst werden, sondern auch manuell bei jeglicher Gefahrensituation – durch Betätigen der SOS Taste – oder wenn der Autofahrer nur Zeugen eines Unfalls ist. Der SGUARD verfügt sogar noch über zwei USB-Schnell-Lade-Anschlüsse, sodass das Handy während der Fahrt geladen werden kann.

 

Unfallstecker Pflicht? Wie kann ich es für mein Auto nachrüsten?

Unfallmeldestecker Anbieter sind Versicherungen, oder direkt die Fahrzeughersteller selbst. Am 1. Mai 2018 ist das neue Gesetz in Kraft getreten, dass in jedem Neufahrzeug innerhalb der EU ein sogenannter eCall (Emergancy Call) bei Auslieferung schon bereits fest verbaut sein muss.

Als Alternative die Unfallstecker-Anbieter (gebunden mit Verträgen) bietet ecall-nachruesten.com mit dem SGUARD eCall eine ernstzunehmende Komplett-Lösung!

 

Hier die Vorteile des SGUARD Unfallmeldesteckers:

  • Unfall-Notruffunktion
  • SOS Hilfe Button
  • USB 3.0 Ladefunktion
  • Auto Diebstahl Sicherung
  • Android & iOS App
  • Bedienungsanleitung in Deutsch

 

 

Jede Sekunde zählt. Eine Unfallmeldung kann Leben retten!

Bei schweren Unfällen oder Gefahrensituationen nicht zu unterschätzen: Jeder Bruchteil einer Sekunde zählt. Deshalb müssen nach einem Beschluss der EU-Kommission neue Automodelle, deren Zulassung nach dem 31. März erfolgt ist, alle Neuwagen mit dem Notrufsystem eCall ausgestattet sein. Ein Unfall wird dann automatisch an eine zentrale Notrufleitstelle gemeldet, die sofort rettende Maßnahmen einleitet bzw. den Krankenwagen und Polizei verständigt. So soll schnelle medizinische Versorgung auch dann gewährleistet werden, wenn die Fahrzeuginsassen Hilfe nicht mehr selbst anfordern können.

 

Unterschied Unfallmeldestecker und SGUARD eCall

Im Gegensatz zum Unfallmeldestecker funktioniert der eCall-Notrufdienst in allen Ländern in Europa. Grosse Versicherungen bieten häufig einen Meldestecker zum Kauf oder Miete zur Autoversicherung an. Ein echter eCall wie der SGUARD kann mehr! Über Mobilfunk sendet der SGUARD eCall nach einem Unfall aus dem Auto die GPS Koordinaten und stellt eine Telefonverbindung zu Notfall Kontakten, Angehörigen und andere gespeicherte Rufnummern (bis zu 7 Nummern) und somit zur nächstgelegenen SOS Notrufzentrale her. Zudem werden Daten aus Fahrzeug-Steuergeräten weitergegeben, etwa zur Art der Airbag-Auslösung, zur Fahrzeugposition inklusive Fahrtrichtung, zum Zeitpunkt des Unfalls, zur Antriebsart des Autos und mehr. Viele der speziellen eCall-Funktionen kann ein Nachrüstsystem wie der Unfallmeldedienst bisher nicht leisten: Der automatische Unfallmeldedienst funktioniert ausschließlich in deutschen Mobilfunknetzen, sondern zunächst die Notrufzentrale der Autoversicherer kontaktiert. SGUARD eCall funktioniert weltweit mit zusätzlicher SOS Taste!

 

Ein Bewegungsprofil bzw. Routenverfolgung lässt sich durch den Unfallmeldestecker oder eCall nicht erstellen, da nur die letzten drei Standorte gespeichert werden. Diese werden auch erst übersendet, wenn es zu einem Unfall kommt.

 

Einbau des SGAURD eCall Unfallmeldesteckers

Der eCall-Unfallmeldestecker erhält den Strom von der 12-Volt-Buchse bzw. dem Zigarettenanzünder im Auto. Er wird einfach eingesteckt. Es wird ein Smartphone Handy benötigt, bei dem der Empfang mobiler Daten aktiviert ist. Anschliessend laden Sie die kostenfreie SOS-Melde-App im Play Store von Google oder im App Store von Apple herunter. Jetzt müssen Sie nur noch das Handy registrieren, um es mit dem Unfallmelder via Bluetooth zu koppeln. Jetzt muss nur noch die GPS-Funktion im Smartphone aktiviert werden – fertig!

 

Achtung: Für den reibungslosen Betriebt braucht der Unfallmeldenotdienst  ausreichenden Empfang von Mobilfunkmasten. Allerdings reicht eine leichtes Signal bereits aus.

 

Tipp: Der Unfallmeldestecker SGUARD hat einen USB-Anschluss. So können Sie beispielsweise während der Fahrt ihr Smartphone aufladen – und dies 4 Mal schneller als mit herkömmlichen USB Ladegeräten – dank USB 3.0 Quick Charge Technologie.

 

Allgemeine Info: Was ist bei einem Unfall zu tun?

Unfallstelle sichern:

  • Warnblinkanlage aktivieren.
  • Warnweste anziehen
  • Verlassen Sie das Unfallfahrzeug erst, nachdem Sie sich vergewissert haben, dass keine Gefahr beim Aussteigen besteht.
  • Warndreieck aufstellen: Mindestens 100 Meter von der Unfallstelle entfernt, bei unübersichtlicher Straßensituation auch weiter.

Absicherung nach Autounfall: Was tun mit dem Warndreieck?
Danach muss das Warndreieck aufgestellt werden: Innerorts im Abstand von 50 Metern zur Unfallstelle, auf Landstraßen im Abstand von 100 Metern und auf Autobahnen im Abstand von 200 Metern. Hat sich der Unfall in einer Kurve oder hinter einer Kuppe ereignet, muss das Warndreieck davor platziert werden. Aufgrund der erhöhten zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen und Autobahnen ist das Aufstellen des Warndreiecks dort nicht ganz ungefährlich. Deshalb sollte man sich bei diesem Vorgang ganz rechts außen am Fahrbahnrand halten, besser noch hinter der Leitplanke. Trägt man das Warndreieck währenddessen aufgeklappt vor sich her, kann man seinen eigenen Schutz dadurch noch erhöhen. Die Warnweste ist ebenfalls anzuziehen!

 

Fazit

Mit dem Unfallmeldestecker SGUARD kann man den eCall fürs Auto schnell und einfach nachrüsten. Bei einem Unfall verständigt er die Notrufzentrale, Angehörige und sendet dessen genauen GPS Standort und kann dadurch Leben retten.

 

 

 

0 Kommentare

Kommentieren

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.